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Die aus einem gewissen chthonischen Wagemut heraus rhythmisch hervorgewürgten, gleichsam arbiträren Klänge des hebephrenischen Draikops, schaffen eine dichte Sphäre schöpferischen Pfeffers, die sich um alle Klischees herumwindet und in ihrer frivolen Breviloquenz nur selten keinen Erfolg auszubaldowern scheint. Die daraus resultierenden, elektronisch-anarchistischen Tondenaturierungen, die nur allzu oft an die sanften nihilistischen Schläge einer weichen Kardätsche erinnern, halten uns mit ihrem prämortalen Wesen und offensiven Titeln nicht selten einen Spiegel vor Augen und mahnen uns Obacht. So ist auch der pesante Virtuose selbst
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nicht ganz davor gefeit, wird hier doch zu oft der eigentliche Topos vergrämt, um das Kind mit dem Bade ausschütten. Aus dem Tonsetzer wird ein Tonzersetzer, aus der Intonation eine Relation optima fide.